Dauerhafte Gezeitenbewohner | |||||||
Fische (Ichthyofauna)Die genannten abiotischen Umweltfaktoren sind dafür verantwortlich, dass zahlreiche marine Arten in den Gezeitenpools nicht einmal für eine Niedrigwasserperiode überleben könnten. Die Fischfauna ist dort entsprechend artenarm. Unter den Arten, die sich dauerhaft in der Gezeitenzone aufhalten, sind zwei besonders häufig: Der Schleimfisch oder Blenni Neben diesen beiden häufigsten sind hin und wieder weitere Arten aus der Familie der Grundeln vertreten: Gnatholepis thompsoni und Gogius paganellus. Außerdem wird ein einziger Pool, der bei Niedrigwasser nur kurzfristig vom offenen Meer abgeschnitten ist, von einem Neon-Riffbarsch An Raubfischen sind schließlich zwei Arten regelmäßig im Felswatt präsent: Die Maskenmuräne Ein einziges Mal wurde bisher der Rückenfleck-Anglerfisch Es gibt einige weitere Fisch-Arten, die die Gezeitenzone intensiv als "Kinderstube" nutzen, siehe: Der Charco del Conde als "Kinderstube" - Fische |
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